| ESA 12/09 |
| Hilfe für Isabel
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2002 berichtete ESA erstmals über das Schicksal der damals dreijährigen Isabel, die mit schweren inneren Missbildungen auf die Welt kam (s. ESA 10/02 od. hier). Ihr fehlte eine Niere, sie hatte keinen Darmausgang und ihr Mastdarm war mit der Vagina verwachsen. Nachdem sie mit zwei Monaten einen künstlichen Darmausgang bekam, mit acht Monaten eine Vaginaloperation hatte und zwei Monate später bei einer dritten Operation die Darmtätigkeit wiederhergestellt wurde, musste sie im Dezember 2002 nochmals auf den Operationstisch. Sie überstand alle Eingriffe tapfer.
ESA sammelte und übergab damals Spenden und wollte nun wissen, wie es der kleinen Isabel geht. Sie ist mittlerweile 10 Jahre alt, doch die dunklen runden Augen des kleinen Mädchens sind noch dieselben. Obwohl sie wie ein gesundes Mädchen aussieht, muss Isabel sich an einen strengen Diätplan halten, eine Vielfalt Medikamente zu sich nehmen und weiterhin regelmäßig zu Untersuchungen ins Krankenhaus nach Évora fahren.
Sie lebt zusammen mit ihrer Oma, ihrem Vater und einer Schwester in einer Sozialwohnung in Porches. Das Leben wurde für die Familie in den letzten Jahren leider nicht leichter.
Vor ca. zwei Jahren hatte Isabels Vater, Nelson, einen Autounfall und blieb gelähmt. Nun muss Oma Maria José nicht nur für Isabel sondern auch für deren Vater rund um die Uhr sorgen. Einen Job kann sie deshalb nicht annehmen. Der Opa, der zum Zeitpunkt unseres damaligen Berichtes die Familie finanziell trug, hat sich von D. Maria José getrennt. Die Familie lebt ausschließlich von ca. 300 Euro Invalidenrente von Nelson und Spenden von Bekannten. Doch allein die Apothekenkosten für Isabels und Nelsons Arzneien betragen ca. 150 Euro. Es fehlt der Familie an Grundlegendem.
Isabels Gesundheitszustand hat sich zudem in letzter Zeit zusätzlich verschlimmert. Sie leidet unter Staub- und Pollenallergie und fällt des öfteren in Ohnmacht. Untersuchungen sollen bereits in diesem Monat in Évora durchgeführt werden. Die Aktion Lichtblicke übergab der Familie bereits ein Weihnachtspaket mit Lebensmitteln, Spielzeug und Wäsche für die Kinder und möchte der Familie auch weiterhin helfen.
Wir bitten deshalb alle Leser und Leserinnen um Unterstützung.
Wer die "Aktion Lichtblicke" unterstützen will,
kann sich gerne an die Redaktion wenden, Tel. 282 341 059
oder direkt auf das Konto, Stichwort "Isabel", spenden:
Banco Espírito Santo NIB-Nummer 0007.0361.00008860018.26
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| ESA 11/09 |
| Ein Heim in Not
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Im Dezember 2008 berichtete ESA über das Kinderheim Lar de Crianças Bom Samaritano in Alvor, das vor allem Kinder aufnimmt, die von ihren Eltern vernachlässigt oder schlecht behandelt werden. Damals benötigte das Heim dringend einen Minibus für den Schultransport von 36 Kindern. Die von ESA ins Leben gerufene „Aktion Lichtblicke“ spendete dem Heim € 1.000 (s. ESA 1/09). Dank dieser und weiterer Spenden konnte der nötige Minibus gekauft werden. Die Bank Montepio schenkte dem Heim noch einen wei-teren Bus. Das Transportproblem ist somit gelöst, doch hat das Heim noch viele andere.
Neue Möbel sind nötig: die fünf Sofas auf denen die derzeit 34 Kinder, zwischen 3 und 18 Jahre alt, täglich sitzen, müssen dringend ersetzt werden, sowie zwei Kleiderschränke und Schreibtische. Die Kinderzimmer brauchen neue Türen, in der Küche fehlen zwei neue Wasserboiler oder eine neue Solarenergie-Anlage. Die alte funktioniert nicht mehr. Ebenfalls benötigt wird Schulmaterial und Kleidung, vor allem Unterwäsche.
Und nicht vergessen: Weihnachten kommt! Wer mit einer Spende helfen möchte, kann sich direkt an das Heim wenden (Tel. 282 459 201) oder auf das „Aktion Lichtblicke“-Konto, Stichwort Kinderheim, überweisen:
BES, NIB: 0007 03610000 886001826
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| Gelungene Hilfe
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2007 berichteten wir über João Varela, der bei einem Unfall vor über 20 Jahren gelähmt wurde und sich mehreren Operationen unteziehen musste (s. ESA 12/07). Damals schenkte „Aktion Lichtblicke“ ihm € 1.000 und wir riefen zu Spenden auf um João einen Rollstuhl kaufen zu können. Dank der Großzügigkeit unserer Leser konnte der Rollstuhl João übergeben werden (s. ESA 12/08). Der Rollstuhl sollte ihm dazu verhelfen, sein Leben so eigenständig wie möglich zu führen, und das tut es nun auch. Derzeit lebt João in seiner Wohnung in Quarteira und ermöglicht ihm z.B. seinen Einkauf im Supermarkt. Dank intensiver Physiotherapie kann er mittlerweile auch Arme und Hände besser bewegen. Zudem fühlt er seine Beine wieder und kann sich bereits ohne Unterstützung setzen.
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| ESA 1/09 |
| Schultransport für das Kinderheim in Alvor
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Kurz vor Weihnachten bereitete die Aktion Lichtblicke dem Kinderheim Lar de Crianças Bom Samaritano (s. ESA 12/08) in Alvor noch eine Überraschung. Zur Unterstützung für den Kauf des nötigen Schultransports Übergab Gaby Wagner, Schirmherrin der "Aktion Lichtblicke" und ESA-Chefredakteurin, der Leiterin des Heimes, Margarida Cardoso, einen Scheck in Höhe von € 1.000. Das Kinderheim sammelt weiter für den Bus, ca. € 15.000 fehlen noch. Wer mit einer Spende helfen möchte, kann sich direkt an das Heim wenden (Tel. 282 459 201) oder auf das "Aktion Lichtblicke"-Konto, Stichwort Kinderheim, Überweisen: BES, NIB 0007036 10000886001826
Sylvain Bongards Zeichnung gibt den Kindern Hoffnung auf ein Leben außerhalb des Kinderheims
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| ESA 12/08 |
| Ein Rollstuhl für João Varela
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Nach jahrelangen Krankenhaus-Aufenthalten und vielen Operationen wird João Varela (s. ESA 12/07), der seit über 20 Jahren nach einem Autounfall
gelähmt ist, voraussichtlich Heiligabend zu Hause mit seiner
Familie verbringen. Aktion Lichtblicke konnte dank der Großzügigkeit der Spender und dem finanziellen Entgegenkommen des Unternehmens SulCare, der Spezialist für Gesundheitsmobilitätshilfen in Loulé, João noch vor Weihnachten den dringend benötigten Elektro-Rollstuhl übergeben. Dieser Rollstuhl wird ihm dazu verhelfen, sein Leben so eigenständig wie möglich zu führen.
v.l.n.r.: Susana Cruz (CMR Sul), Thomas Decker (SulCare),
João Varela, ESA-Mitarbeiterin Dr. Carla Huber (Aktion Lichtblicke)
u. Dr. Ricardo Diaz (CMR Sul) bei der Übergabe des elektrischen Rollstuhls
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| ESA 7/08 |
| Großzügige Geste
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Statt Geschenke eine Spende für die "Aktion Lichtblicke" wünschte sich der gebürtige Rheinländer Hardy Gauer, Eigentümer des "Round Up Salon" in Carvoeiro, von seinen Gästen zum 50. Geburtstag. Knapp € 1.000 konnte Hardy schließlich der Schirmherrin der Aktion Lichtblicke und ESA-Chefredakteurin, Gaby Wagner, übergeben. Aktion Lichtblicke und ESA danken Hardy und seinen Gästen für die Spenden.
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| ESA 2/08 |
| Menschen in Not
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Nachdem Paul Baltes, Inhaber der Firma Duo-Thermo, hörte, dass im Waisenhaus Branqueira in Albufeira die Heizung ausgefallen war, spendete und installierte er spontan ein neues Heizungssystem des Herstellers DUO-THERM. Zudem
ging er auf Einkaufstour und stiftete dem Waisenhaus eine Autoladung
voll mit Essen, Getränken und Süßigkeiten, die bei den Kindern ein
Lächeln hervorriefen. Auch andere Sachen, die im täglichen Leben
notwendig sind, wie Toilettenartikel, aber im allgemeinen nicht
gespendet werden, waren mit dabei.
In Zusammenarbeit mit "Aktion
Lichtblicke", wurde zudem Stela Matias (re.), deren Füße amputiert
sind und nun Prothesen benötigt, von Maria de Lourdes Baltes (li.) ein
Scheck in Höhe von € 250 übergeben.
Auch an die Vierbeiner wurde gedacht: Der Leiterin des Tierheims Canil
São Francisco in Loulé (s. S. 13), Lilo Kranendonk, spendete Paul
Baltes € 500.
"Aktion Lichtblicke" sammelt weiterhin Spenden für João Varela, der wegen einen Unfall vor 20 Jahren gelähmt ist (s. ESA 12/07). Anfang Januar wurde João erneut operiert und konnte nach einigen Tagen Genesung im Barlavento-Krankenhaus entlassen werden.
Damit João seine Tage nun nicht im Bett verbringen muss und sein Leben
einigermaßen selbstständig führen kann, wird der elektrische Rollstuhl,
den die Firma SulCare aus Loulé zum Selbstkostenpreis zur Verfügung
stellen würde, dringend benötigt.
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| ESA 12/07 |
| Menschen in Not
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Vor 20 Jahren änderte sich das Leben von João Varela,
47 Jahre, von einer Sekunde auf die andere. Seit einem Autounfall ist
er gelähmt. João war auf dem Weg nach Faro, als ihm plötzlich ein Wagen
auf seiner Spur entgegen kam. Er konnte nicht mehr ausweichen. Der
Leidensweg begann.
Nach einem zweiwöchigen Aufenthalt im
Krankenhaus von Faro wurde er ins Curry Cabral Krankenhaus in Lissabon
verlegt. Einige Monate später schickten ihn die Ärzte nach Hause,
obwohl er keine Kontrolle über seine Arme und Beine hatte.
João gab nicht auf. Ein Arzt aus seinem Bekanntenkreis ermöglichte es
ihm, sieben Jahre später erneut in einem Lissabonner Krankenhaus
behandelt zu werden. Nach drei Monaten konnte João wieder stehen, sich
aber weiter nicht bewegen, da in der Wirbelsäule noch ein Nerv
eingeklemmt war. Es folgte eine weitere Operation im
Santana-Krankenhaus in Cascais. Danach konnte João wenigstens seine
Arme wieder bewegen. Zurück in Quarteira konnte er die Physiotherapie
nicht fortsetzen. "Ich musste von den Bombeiros zu Hause abgeholt
werden. Damals wohnte ich in einer Wohnung im dritten Stock ohne
Aufzug. Nachdem sie mich zwei oder drei Mal abholten, weigerten sie
sich, das weiter zu machen". Eine andere Möglichkeit hatte er nicht.
Wieder verlor er die Beweglichkeit seiner Arme. Als seine Frau starb,
zog er in eine WohÂnung im Erdgeschoss. Der Umzug erleichterte seinen
Zugang zur Umwelt.
Vor einem Jahr wurde er erneut operiert.
Dieses Mal, um den Nerv im Nackenbereich freizulegen. Zurzeit erholt
er sich im Misericordia-Krankenhaus in Portimão. Seine Arme kann er
wieder bewegen. Und für seine Beine gibt es auch Hoffnung.
Die
nächsten drei Monate wird er noch in Portimão bleiben, danach kommt er
ins Rehabilitationszentrum. Joãos Wunsch ist es, sein Leben wieder so
unabhängig wie möglich weiterzuführen. "Meine beiden Töchter sind
verheiratet und haben Kinder, ich will keine Last für sie sein. Und
mein 23-jähriger Sohn sollte eigentlich studieren. Er musste aber wegen
meiner Situation darauf verzichten."
Wer mit João spricht, ist von seiner Lebenseinstellung und seinem Optimismus beeindruckt. "Ich gebe nie auf. Meine Arme kann ich wieder bewegen. Ich werde auch
wieder gehen können. Ich muss nur fest daran glauben und ein bisschen
Geduld haben. Man darf nie die Hoffnung aufgeben."
Den anderen
Autofahrer hat er nie kennengelernt. Er hat ihn auch nicht verklagt. "Er war auch schwer verletzt. Ihn anzuklagen, hätte ihm noch mehr
Probleme gebracht und mir nicht geholfen. Ich fühlte weder Wut noch
Hass gegen diese Person. Diese Gefühle helfen nie."
Damit seine Muskeln nicht atrophieren, braucht er täglich
Physiotherapie, auch ein spezielles Kissen, das das Wundliegen
verhindert. In einem Jahr steht ihm eiÂne weitere Operation vor.
João braucht Unterstützung. "Aktion Lichtblicke" übergab ihm € 1.000 und sammelt nun für einen elektrischen Rollstuhl, den Thomas Decker von der Firma SulCare aus Loulé zum Selbstkostenpreis zur Verfügung stellt.
Liebe ESA-Leser, Ihre Spenden sind dazu dringend nötig.
Wir danken im Voraus herzlich in Joãos Namen!
Wer die "Aktion Lichtblicke" unterstützen will, kann sich gerne
an die Redaktion wenden, Tel.: 282 341 059/60 oder direkt auf das
"Aktion Lichtblicke"-Konto von Editurismo spenden,
Stichwort: João, Banco Espírito Santo
NIB-Nummer 0007.0361.00008860018.26
"Aktion-Lichtblicke"
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ESA sammelt auch lange halbare Lebensmittel
oder Geldspenden für Weihnachtskörbe,
die bedürftigen Menschen in der
Algarve zugute kommen.
Wer sich an unserer traditionellen Aktion
beteiligen möchte,
kann die Spenden bei der ESA-Redaktion abgeben oder
auf das o.g. Aktion-Lichtblicke-Konto
Stichwort Weihnachten, überweisen
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| ESA 1/07 |
| "Aktion Lichtblicke"
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Leuchtende Kinderaugen
Ana Christina und ihr Ehemann leben mit ihren 5 Kindern in einer
kleinen Wohnung, die aus einer Mini-Küche, Bad und 2 Schlafzimmern
besteht. José arbeitet auf Baustellen und sorgt allein für die
7-köpfige Familie, seit sich Ana vor 5 Jahren den Fuß gebrochen hat und
nie wieder Arbeit fand.
Bei dem ersten Gespräch mit Ana stellt ESA-Redakteurin Anabela Gaspar
fest, dass die Familie dringend einen neuen Kühlschrank, Tisch und
Stühle für die Küche benötigt. Ana erzählt, dass es ihnen kürzlich gelungen war, mit Genehmigung des Hausherrn ein drittes Zimmer anzubauen. Dort sollen die beiden älteren Kinder Cátia (15) und Paulo (13) schlafen.
Doch die Möbel fehlen. "Aktion Lichtblicke" sorgte zusammen mit
Conforama, Retail Park Guia (Spende: Kühl-Kombination und
Kleiderschrank) Moviflor, Retail Park Alvor (Spende: Preisnachlass
auf Stockbett, Tisch und Stühle) und an Climax (Spende: Matrazen).
Unser Dank und der von Ana Christinas Familie geht an Alle, die auf das Lichtblicke-Konto eingezahlt haben.
Lichtblick in schwierigen Zeiten
Bodo Gatermann und Antonietta (s. ESA 01/04 und 10/06) beglückten
auch dieses Jahr wieder Not leidende Familien in Monchique und Umgebung
mit Weihnachtspaketen. Wir sagen Danke. Überraschend organisierte
Bodo dies, um die vor drei Jahren gestartete Aktion zu erneuern. Grund
genug, um jetzt nach Weihnachten sich bewusst zu machen, dass viele
Menschen das ganze Jahr über Unterstützung brauchen, nicht nur zum
sentimentalen Weihnachtsfest. So besuchte Bodo auch eine Mutter mit
7-jährigem Kind, das schwer an Krebs erkrankt ist, und einen Vater von
drei kleinen Kindern, der bei einem Arbeitsunfall kürzlich beide
Beine verlor.
Ein Bus fürs Tierheim
Nachdem Carmen Jasinzkys langjähriger Lebensgefährte Thomas Unger
verstarb, beschloss die deutsche Tierfreundin dem Tierheim A.A.A.A. (Associação dos Amigos dos Animais Abandonados) in Loulé Ungers
geliebten VW-Bus zu spenden. Zusammen mit Michaela und Andreas
Frühholz und Alexandra Röning machte sich Carmen auf den Weg.
Sie fuhren 3.300 km auf eigene Kosten und übergaben den Wagen an A.A.A.A.-Präsidentin Lilo Kranendonk.
Doch auf die Verwaltung des Tierheims wartete der unendliche Weg
der Bürokratie i. S. "Autoeinfuhr". Nach mehreren Behördengängen waren € 960 Einfuhrsteuer
innerhalb von 40 Tagen fällig, um das Fahrzeug mit portugiesischer
Nummer auf das Tierheim zulassen zu können.
"Aktion Lichtblicke"
übernahm diese von Brüssel immer wieder ins Visier genommene Steuer,
damit das Tierheim endlich über ein geeignetes Transportmittel
verfügt.
Lilo Kranendonk (2. v.r.) bei der Spendenübergabe
Endlich Licht
Der
Lions-Club Vilamoura sammelt für die Operation eines erblindendes
Mädchens. Ein Augenchirurg und Lions-Member, der nicht genannt werden
möchte, operiert ohne Honorar. Für die Krankenhauskosten müssen Spender
gefunden werden. Aktion Lichtblicke", sagte spontan Ja und spendete €
1.000. Noch fehlen rund € 5.000.
v.l.n.r.
Herculano Borges (Präsident Lions Vilamoura), Wieland Wagner
(Verleger), Gaby Wagner (Chefredakteurin der ESA und Schirmherrin der "Aktion Lichtblicke"),Dr. Carla Huber (ESA-Mitarbeiterin und Mitglied
der Lions) |
| ESA 1/06 |
| Doppelte Bescherung
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m vergangenen Monat ging ein
Scheck an die Wohltätigkeits-Institution "Centro de Acolhimento
temporário", CAT (s. ESA 12/05), der zum Wohl der Kinder eingesetzt
wurde. Es wurden Schuhe gekauft und es blieb sogar noch Geld
für eine Geschirr-Spülmaschine übrig. Doch der Weihnachtsmann kam
noch ein zweites Mal und brachte den Kindern Bücher, Computerspiele,
Trainingsanzüge und neue Schultaschen. An der Finanzierung dieser Überraschungen beteiligte sich die von der ESA ins Leben gerufene "Aktion Lichtblicke", die Rechtsanwältin Dr. Ana Maria Silvestre im
Namen des Lions Club von Lagoa, sowie Dr. Maria Custódia Martins vom
Lions Club Vilamoura.
Das Team von "Entdecken Sie Algarve" dankt
allen Spendern für ihre Hilfe in 2005. Ihre Unterstützung wird auch
in diesem Jahr dankbar angenommen.
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| ESA 12/05 |
| Spenden für die Feuerwehr
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Ludwig Schäfer,
Kreisbrandmeister aus Malgersdorf, ist ein treuer Anhänger der
Feuerwehr in Silves, wurde vom Kommandanten António Nunes
herzlich begrüßt. Dieses Mal hat Ludwig Schäfer feuerfeste
Gummistiefel, Kleidung und C-Rohre geliefert.
Auch
das dringend benötigte Schlauchboot konnte endlich der Feuerwehr
übergeben werden. Wolfgang Felzen, ein Importeur, hat das Boot
besorgt und auch gleich den dazu gehörenden 40 PS-Motor.
Die Firma Angel Pilot aus Lagoa gaben einen Trailer für das
Schlauchboot mit 25 % Ermäßigung ab. So konnten Boot, Motor
und Trailer zum Selbstkostenpreis in Höhe von € 3.676,60 von der
Feuerwehr in Silves erworben werden. Kommandant Nunes war wieder
einmal begeistert und bedankt sic h herzlichst bei all denen, die die Feuerwehr unterstützen.
Die Feuerwehr braucht beständige Unterstützung, so wie jeder auch einmal auf die Feuerwehr angewiesen sein könnte. Wer helfen will, kann sich auf der Website informieren:
www.bombeiros-algarve.com Die Organisatoren sind erreichbar: Angela 936 384 275 Ray 282 443 855
Ray Bentley, Kommandant António Nunes, Wolfgang Felzen
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| Frohe Weihnachten
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Zu dieser Jahreszeit sind die meisten Menschen damit beschäftigt,
Weihnachtsgeschenke für Familie und Freunde zu kaufen. Doch wer denkt
an diejenigen, die alleine auf der Welt sind? Gerade zum Fest der Liebe
dürfen wir sie nicht vergessen.
"Aktion Lichtblicke", vom Magazin "Entdecken Sie Algarve" ins Leben gerufen, war im Kinderheim Centro de
Acolhimento Temporário (CAT) in Loulé und übergab einen Scheck in Höhe
von € 1.000. Das Heim gehört zu der Wohltätigkeits-Institution Casa da
Primeira Infância (CPI). Derzeit leben im Kinderheim zwölf Kinder.
Seit der Gründung 1998 beherbergte das Kinderheim schon 90 Kinder.
v.l.n.r.:
Dr. Carla Huber (ESA "Aktion Lichtblicke"), Dr. Ana Costa (Direktorin
CPI), Dr. Ana Lopes (Leiterin des CAT) bei der Scheckübergabe |
| ESA 3/05 |
| Herzenswärme gegen Kälte
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Kurt Scherer spendete der vom Verlag ins Leben gerufenen "Aktion
Lichtblicke" 500 Euro. Die gesammelte Summe wird dazu beitragen,
Heizöfen für Bedürftige zu erwerben.
Als Kurt Scherer vor kurzem seine 60. Geburtstagsfeier plante, bat er seine Freunde um Geld statt Geschenke.
Da Kurt Scherer zwischen 1969 und 1989 zweimal im Fliegerstützpunkt
Beja stationiert war und nun in der Algarve lebt, ist ihm die Kälte der
Winter in Portugal wohl bekannt, wie auch die schwere Situation vieler
Menschen. Noch heute erinnert er sich, dass sie damals schon im Herbst
wussten, wer den Winter nicht überleben würde. Alte Menschen
erfrierten, weil sie keinen Ofen besaßen, den sie sich leisten konnten.
In vielen Bezirken ist es heutzutage leider immer noch so, sagt er.![]()
Deshalb war Kurt Scherer sofort damit einverstanden seine Spende für
den Erwerb der Öfen zu geben. Denn, obwohl seine portugiesische
Nachbarin immer sagte: "Was der Winter nass macht, das macht der Sommer
wieder trocken", weiß er, dass das nicht ganz der Realität entspricht.
Auf diesem Weg bedankt sich Gaby Wagner, Schirmherrin der Aktion
Lichtblicke und Chefredakteurin der "Entdecken Sie Algarve" recht
herzlich für seine gute Idee. In diesem Magazin wird über die
Ofenaktion demnächst weiter berichtet.
Kurt Scherer (hier mit Ehefrau Rita) spendete der vom Verlag ins Leben
gerufenen "Aktion Lichtblicke" 500 Euro. Die gesammelte Summe wird dazu
beitragen, Heizöfen für Bedürftige zu erwerben
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