iLeserbriefe an ESA
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z. Beitrag ESA 4/10, S. 46
Beim Lesen des Beitrages von Anwalt Dr. Rathnau ergibt sich für mich die Frage,
wie man sich als Nichtresident gegenüber der GNR bzw. dem Zoll verhalten soll,
wenn man als Fahrer eines in Deutschland zugelassenen Autos zu hören bekommt,
man dürfe dieses Auto in Portugal nicht fahren.
Nach den Ausführungen des Dr. Rathenau ja max. 183 Tage im Jahr. Das bedeutet
für mich, die ich Portugal z. Z. mindestens 2x/J in Richtung Deutschland
verlasse und dies für mehrere Wochen oder auch Monate, hier dieses Auto fahren
darf.
Weiterhin die Frage, ob bei Rückkehr erneut der Zeitraum für 183 Tage beginnt.
Bisher kann ich dem Autor nur beipflichten, wenn er schreibt, dass in Portugal
bei bestimmten Amtern das europäische Bewußtsein (noch) nicht ausgeprägt ist,
zumal es eigentlich auch den o. a. Behörden klar sein sollte, dass es diesem
Staat wirtschaftlich und finanziell schlechter ginge als bisher, wenn weiterhin
Touristen u. ä. "gegängelt" werden, sodass der eine oder andere sich überlegen
wird, ob er hier wieder Urlaub machen wird. Es wäre zu schade bei diesem schönen
Land und der netten Menschen.
Würde sich diese Einsicht bei allen ausführenden Organen endlich durchsetzen,
wäre es für alle - auch Portugal - ein Gewinn.
Mit freundlichem Gruß
Name der Redaktion bekannt
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Lieber Gabriel,
z. Titelfoto ESA 8/10
sehr schönes Titelfoto ist Dir da für die August-Ausgabe gelungen. Bei dem Sommer-Feeling auf dem Bild möchte man glatt in Urlaub dahin fahren. Wenn man nicht schon hier wohnt. Richtig schöne Stimmung – die Farben kommen gut raus, also kurz: Glückwunsch!
Liebe Grüße, Dirk
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Liebes " Entdecken Sie Algarve "- Team,
viele liebe Grüße aus dem kalten, verschneiten Deutschland sendet Ihnen die Fam. Bergner aus Immenstaad am Bodensee. Wir haben gerade mal wieder auf Ihrer Webseite rumgestöbert und Ihre Aufforderung zum Titel 2009 gesehen. Wir tippen auf den Januar oder den August 2009. Die Windmühlen sind ja typisch, unser Foto haben wir in Odeceixe an der Grenze Algarve - Alentejo gemacht. Auch die Felsen-Algarve ist typisch, wir tippen auf die Ponta da Piedade.
Wir haben unseren ersten Auslandsurlaub nach der Wende (wir sind ehemalige DDR-Bürger) in Portugal (Lagos) verbracht und uns sofort in dieses Land verliebt. Als erstes wird im Urlaub ihre Zeitung gekauft damit wir sofort über die Wasserstände, Veranstaltungen, Bauernmärkte usw. informiert sind. Da wir nicht die Strandurlauber sind gibt es jedes Mal einen Mietwagen und so wird Portugal überall erkundet. Mittlerweile sind wir bis in die Gegend von Monsaraz mit dem großen Stausee und der Straußenfarm (wird von Österreichern geführt) vorgedrungen. Das macht ja Portugal erst richtig interessant, wenn man nicht nur die Touristenzentren kennen lernt sondern auch das "tiefste" Portugal mit seinen schönen aber auch traurigeren Gegenden. Die Tagesausflüge sind zwar dadurch immer anstrengend aber mit einer Klimaanlage im Auto ist das schon OK.
Wir waren letztes Weihnachten (2009) das erste Mal zur Winterzeit in Portugal. Es war wie immer toll, trotz der Regenfälle, Gewitter aber auch der Sonnenstrahlen. Beeindruckend war das Ende Dezember die Temperaturen um die 17°C waren, die Pilze wuchsen, die Erdbeerbäume Früchte und Blüten trugen und natürlich die Orangen- und Zitronenplantagen voll mit reifen Früchten hingen. Wir können unseren nächsten Urlaub kaum erwarten. Am liebsten würden wir gleich bleiben.
Übrigens wie wäre es denn mal mit einen schönen Titelbild von den tollen gekachelten Sitzbänken wir sie z.B. in Carvoeiro sind oder den schönen gekachelten Bildern an den Straßen z.B. in Odiáxere oder den gekachelten Häusern die es ja überall gibt. Was uns auch jedes Mal beeindruckt sind die schönen knochigen alten Korkeichen, vor allem wenn sie frisch geschält sind oder wie in der Winterzeit die blühenden Agaven oder Aloen. Es gibt einfach super schöne Fotomotive bei Ihnen.
Es grüßen Sie ganz herzlich Ralf, Dagmar, Anja und Martin Bergner
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Liebes ESA-Team
z. Artikel „Die neuen Wilden“ in ESA 1/10
mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel gelesen. Was mich derzeit sehr beschäftigt sind die Eukalyptuswälder. Ich lebe im Alentejo und es ist eine Katastrophe, was hier mit der Natur passiert, obwohl es sich größtenteils um geschütztes Land handelt. Nach der „Ernte“ wird das Land regelrecht geschunden hinterlassen.
Eine Frage, wenn sie von einem Fünftel des nationalen Waldbestandes sprechen, sind dies rein die Wälder der offiziellen Produzenten oder haben Sie dabei auch die Wälder berücksichtigt, deren Baumbestand in entsprechenden Abständen von Privat an die Produzenten verkauft werden? Falls nicht, würde dies sicherlich den Anteil stark erhöhen.
Sie schreiben von Helena Freitas, dass Sie erreichen möchte, dass der Eukalyptus auf die Negativlist kommt. Wie kann ich mit Frau Helena Freitas Kontakt aufnehmen?
Ich freue mich auf Ihre Antwort.
Hannelore Stalzer
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