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Im Jahr 2010 machte die Schattenwirtschaft in Portugal 24,8 % des Bruttoinlandproduktes aus. Das sind mehr als 40 Mrd. Euro, die nicht deklariert wurden. Und eine Zunahme von 2,5 % (1 Mrd. Euro) im Vergleich zu 2009. Die Studie der Wirtschaftsfakultät der Universität von Porto zeigt, dass pro legal erwirtschaftete 100 Euro, 25 Euro am Finanzamt vorbei gehandelt wurden. Für Óscar Afonso, Autor der Studie, liegen die Gründe dieser Zunahme u.a. in der Erhöhung der Steuern sowie der Zunahme der Arbeitslosenrate. Durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 23 % in Restaurants befürchtet der Autor, dass die Schattenwirtschaft in diesem Jahr noch weiter zunehmen könnte. |