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Schrebergärten finden in Portugal immer mehr Anhänger. Zu Beginn standen die Menschen diesen Gärten noch misstrauisch gegenüber, nun, eventuell auch wegen der finanziellen Krise, ist die Nachfrage stark gestiegen. Es gibt sogar schon Wartelisten, um ein kleines Grundstück zugewiesen zu bekommen. So z.B. im Großraum Porto, wo 1.900 Personen auf der Liste stehen. Das Projekt „Horta à Porta“ (Garten vor der Tür) vom Entsorgungsunternehmen vom Großraum Porto, Lipor, hat derzeit 3,9 Hektar Gärten in fünf Bezirken. 537 Menschen pflanzen auf diesen Grundstücken ihr eigenes Gemüse an. |